Chers Amis de la Galerie 1831,
 
nous avons le plaisir de vous inviter à rencontrer les artistes lors du vernissage de l’exposition « A Whiter Shade Of White », mardi 13 septembre de 18 h 30 à 22 h 00.
 
Symphonie en blanc majeur, métamorphoses des nuances et des sens, «A whiter shade of white» est une exposition unique qui vous propose de découvrir les œuvres de neuf artistes. C’est Aude Herlédan, galeriste et plasticienne qui a imaginé ce thème. Elle est elle-même habitée par cette couleur matière. Pour ceux qui ont vu l’exposition «Lanscape Soul» en 2015, «A whiter shade of white» est la poursuite de ce travail sur les univers intérieurs. Véritable voyage à travers les œuvres d’Ali Zülfikar (peintre turc résidant en Allemagne), Christian de Wulf (plasticien belge), Jochen Rolfes et Jürgen Weber (duo de photographes allemands), Eberhard Grames (photographe allemand vivant en France), Christel Sadde (designer de sculptures mobiles), le collectif SDAH (formé par Aude Herlédan et la jeune céramiste Séverine Duparcq) et en collaboration avec Sèvres - Cité de la Céramique, nous sommes très heureux de présenter « Amphore de rêve », le dernier exemplaire d’un vase de Jean Arp (1886-1966).
 

Ali Zülfikar né 1971 à Milelis/Turquie a étudié l’art à l’université de Firat chez le professeur Memduh Kuzay. Son grand succès s’est révélé très tôt. Depuis 1993 ses oeuvres ont pu, en effet, être vues dans 170 expositions et musées dispersés autour du monde. Nous nous réjouissons de pouvoir exposer ses chefs-d’oeuvres, autant de dessins et de portraits exécutés sur toile et papier de cuve. Ceux-ci ne sont jamais retouchés, une particularité de son travail.

L’intention primordiale du portraitiste de comprendre l’âme et la vie de l’ homme et de rendre visible l’impalpable prend forme d’une manière exceptionnelle: notamment dans ses portraits de personnes âgées. Ces sujets reçoivent sous ses mains une intensité émotionnelle caractérisée par la sagesse et la dignité de l’existence. Il renouvelle ainsi le thème de la vieillesse d’une proéminence sublime.

Il est un des rares maîtres dans son domaine. Dans ses dessins il développe des structures détaillées, qui observées à distance expriment une forte présence, mais regardées de près, montrent un rapport tendu entre la perspective et les proportions et ressemblent, par l’application de différentes couches et de bris de lignes, à des reliefs. Le spectateur est entraîné par le regard, l’expression, les traits expressifs des personnages, dans les contes qu’ils racontent. Sans aucun doute s’agit-il d’un grand dessinateur qui possède une compréhension évidente des trajectoires de vie des hommes.

Ali Zülfikar impose ses portraits en gros plan, tout près du spectateur, et leur donne un éclairage intense et insolite: chaque sillon, cicatrice, entaille ou ride, chaque petit follicule pileux même, est ainsi saisi et traité dans le dessin. En offrant ses portraits modulés et en gros format, il rend un hommage profond à la sensation et à l’effort de vie de l’etre humain.

Docteur ès Lettres Stephanie Eckhardt, 6 Juin 2016

http://www.1831artgallery.com/artiste-ali-zulfikar/

1831 Art Gallery - 6, rue de Lille - 75007 Paris
 
 
Tél. +33 (0)1 75 51 78 68 - www.1831artgallery.com
 
La Galerie 1831 est ouverte du mardi au samedi de 14 h 00 à 19 h 00.
Arts de XXème et XXIème siècles - Peinture - Sculpture - Photographie - Céramique - Arts Numériques - Poésie - Curiosités.
La galerie est membre du Carré Rive Gauche et mécène du fonds de dotation (
sauvegarde du patrimoine et encouragement à la création).

 

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OSTSEE ZEITUNG // KULTUR // KÜHLUNGSBORN // 27.04.2016

OSTSEE ZEITUNG // KULTUR // KÜHLUNGSBORN // 27.04.2016 
Anrührende Porträts von Ali Zülfikar in der Kunsthalle

Der in der Türkei geborene und heute in Köln lebende kurdische Künstler Ali Zülfikar stellt in Kühlungsborn 35 Arbeiten aus. Seine teilweise großformatigen, in warmen Tönen gehaltenen Werke beeindrucken durch ihre Genauigkeit.

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Von Czarkowski, Thorsten // Kühlungsborn. 
Der in der Türkei geborene und heute in Köln lebende Künstler Ali Zülfikar stellt in Kühlungsborn aus, am Samstag wird die Ausstellung eröffnet. Bekannt geworden ist der Künstler vor allem durch seine sensiblen Porträts, die insbesondere durch ihre Genauigkeit beeindrucken. „Die Technik und die Art und Weise, mit der Ali Zülfikar arbeitet, ist spannend, das hat mich schon immer beeindruckt“, sagt Kunsthallenchef Franz N. Kröger. Die Idee zu dieser Ausstellung entstand bereits vor mehr als zwei Jahren, „damals habe ich einen Teil seiner Arbeiten gesehen“, so Kröger. Das Warten hat sich nicht nur für ihn gelohnt, nun kommt eine Zülfikar-Schau nach Kühlungsborn.

„Bei uns sind rund 35 Arbeiten zu sehen. Zum Teil sind sie ja sehr großformatig“, sagt Kröger über die Dimensionen der Werke von Ali Zülfikar. Die meistens in warmen Tönen gehaltenen Bildnisse sind detailreich ausgeführt. Die Gesichter scheinen zu den Betrachtern zu sprechen, es wird ein emotional berührender und auch intensiver Zugang zu diesen Porträts geschaffen. Auf der anderen Seite lässt der Künstler Ali Zülfikar auch seinen Modellen die Würde, hier wird der einzelnen Lebensleistung der Porträtierten sozusagen künstlerisch ein Denkmal gesetzt.

Und da ist noch ein weiterer Aspekt für die Kühlungsborner Schau von Zülfikar: „Es gibt ja nicht so viele kurdische Künstler in Deutschland, die diesen Bekanntheitsgrad haben“, sagt Kröger. Zülfikar hat sich in Deutschland als Künstler einen guten Namen gemacht – und er wird auch zur Ausstellungseröffnung am 30. April um 16 Uhr in der Kunsthalle Kühlungsborn vor Ort sein. Zu sehen ist die Schau vom 30. April bis zum 12. Juni, geöffnet dienstags bis sonntags von 12 bis 17 Uhr.

files/zeugma/pictures/galerien/aktuell/OZKultur27.04.2016Ali Zülfikar.jpgVon Czarkowski, Thorsten

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AUSSTELLUNG ALI ZÜLFIKAR – 30.4. – 12.6.2016

Ausstellungseröffnung: am Samstag // den 30.04.2016 // um 16.00 Uhr

Wir sind froh die Werke des international erfolgreichen, in der Türkei geborenen und in Köln lebenden Malers Ali Zülfikar ausstellen zu können – hierzu gehören eine große Anzahl meisterhafter Porträtzeichnungen in großem Format auf Leinwand und Büttenpapier sowie Malereien mit traditionell türkischer, auf Pflanzenbasis beruhender Wollfarbe, deren Herstellungsprozess Ali Zülfikar weiterentwickelte und deren besondere Qualität die Materialität und die Struktur seiner Werke bestimmt.

Das höchste Ziel eines Porträtisten, die Seele, das Leben eines Menschen zu verstehen, zu erarbeiten und sichtbar zu machen, gelingt dem Künstler auf ganz besondere Weise. Vor allem die in erdfarbenen Tönen gehaltenen Bildnisse alter Menschen entwickeln unter seiner Hand eine Intensität und Ausdrucksstärke, die den Betrachter emotional berühren. Diese Menschen strahlen trotz oder gerade aufgrund ihrer Betagtheit Ruhe, Gelassenheit, Weisheit und Würde aus; sie blicken auf die Erfahrungen eines Daseins zurück, was sich in ihren Falten, den rissigen Strukturen der Haut und all ihren Einkerbungen äußert, doch ihre Blicke – teils wach und ausgesprochen lebendig, teils meditativ – und ihre Körperhaltungen, die in einer harmonischen Strichführung eingebunden sind, weisen auf eine Erhabenheit, die zu einer neuen, positiven Interpretation des Themas „Alter“ führt.

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Ali Zülfikar ist ein kaum erreichter Meister seines Fachs – auch in seinen Gemälden entwickelt er detaillierte Strukturen, die seinen Darstellungen auf Weitsicht eine starke Präsenz verleihen, und vom Nahen betrachtet die intensive technische Arbeit, im Spannungsverhältnis von Raumtiefe und Proportionen, in der Schichtungen der Farben, ihrem Aufbrechen und dem entsprechender reliefartige Wirkungen, hervor scheinen lassen…“

Die meisten Portraitierten werben die Sympathie des Betrachters ein. Entweder ziehen die wachen Augen an oder eine Gespanntheit der Züge, die Lebensenergie verrät. Bei „Sunset“ ist es beides der Fall. Die Antlitze der Frauen haben oft etwas Warmherziges, Mütterliches, Duldendes, wobei es schwer fällt, zu sagen, woran genau solch eine Wahrnehmung festzumachen ist. Doch auch vor „Mr. Joos“, einem gewinnend lächelnden Portraitierten mit überraschend weichen Zügen für einen Mann, bleibt man gerne stehen.

Kennzeichen von Picassos wunderbarem Kopf ist eindeutig die prägnante Physiognomie, in der sich seine Entschlossenheit spiegelt. Aus seinen großen Augen spricht eine zupackende Neugier. Faszination erwecken durchaus auch weniger vertrauenserweckende Zeitgenossen, wie „Der Schamane“. Im Profil hat der unrasierte Greis den Mund offen stehen. Muss man sich vor ihm fürchten oder handelt es sich um einen verwilderten Menschen, der Mitgefühl verdient?

Es ist Ali Zülfikars Verdienst, dass seine Bilder solche Fragen hervorrufen. Zweifellos ist er ein großartiger Zeichner. Seine Technik, mit Bleistift nicht nur Konterfeis auf Papier, sondern auch auf Leinwand zu bannen, ist einzig, sein Interesse an den Personen mit ihren unverwechselbaren Lebenslinien unverkennbar.

Dennoch würde es zu kurz greifen, zu behaupten, er halte die Menschen fest, wie sie sind. Ebenso wenig schafft er fotorealistische Bildnisse. Er rückt sie, so wie er sie sieht, im überdimensionierten Format ganz nah an den Betrachter heran. Zusätzlich hat er als Künstler jene, die er aussuchte, um sie festzuhalten, unweigerlich auch interpretiert, Züge verstärkt, manches hervorgehoben, anderes weggelassen. Überdies zeigt er seine Bildgeschöpfe, um sie, ebenso wie um seine eigene Meisterschaft gebührend hervorzuheben, in einer außergewöhnlich intensiven Ausleuchtung.

Jede Narbe, Kerbe, Falte, jedes noch so kleine Härchen an der Nase wird erfasst. Ali Zülfikar heroisiert. Indem er die Gesichter so groß darstellt, so deutlich und stark moduliert, setzt er dem menschlichen Empfinden, der menschlichen Lebensleistung ein Denkmal – hohes Drama in jeder Hautvertiefung!

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12:00 – 17:00 Uhr.

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Kölner Liste 2016 // air for contemporay Art // 15-17 April 2016

KUNSTHAUSRHEINLICHT. 

Remagen, den 22.03.2016
Pressemitteilung zur -Kölner Liste 2016- fair for contemporay Art- 15-17 April 2016

Das im Oktober 2012 eröffnete KUNSTHAUS RHEINLICHT in Remagen, vertritt nationale und internationale zeitgenössische Kunst mit den Schwerpunkten Malerei, Skulptur und Fotokunst. Besonderer Wert wird darauf gelegt, auch jungen, aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern eine professionelle Plattform zu bieten, ihre Werke Kunstinteressierten und Sammlern näherzubringen.

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Auf der Kölner Liste 2016 präsentiert die Galerie KUNSTHAUS RHEINLICHT die Künstler:

 

Ali Zülfikar // Zeichnungen // Malerei // aus Köln

Er studierte an der Firat Universität für darstellende Kunst in Elazig bei Prof. Memduh Kuzay.

Ali Zülfikar ist ein Meister. Nicht wegen seiner zahlreichen internationalen Ausstellungen bis in die USA, sondern vor allem wegen seiner Porträts. Es sind einzigartige Werke dieser Gattung. Der erste Blick schon erinnert an die Vorbilder Dürer und Leonardo. Die Spuren in den Gesichtern sind wie Stürme, die Farben wie eine Natursymphonie. Zülfikar hat sich mit dem Porträt einer schwierigen Aufgabe gewidmet. Er entwickelt einen tiefgründigen Bildraum für jedes Gesicht. Schicht für Schicht arbeitet er die Persönlichkeit des Menschen heraus, gefangen in der Perspektive und frei werdend zugleich. So entstehen die Porträts wie aus sich selbst heraus. Deutlich wird dieser Prozeß über die strukturale Qualität seiner Malerei, die wie aus einer geheimnisvollen Sphäre auftaucht. Beispielsweise wird seine Kunst, alte Menschen darzustellen, zur Kunst des Alterns. Das Alter zeichnet sich jedem Menschen ins Gesicht, erzählt von Trauer, Freude, Zorn, Glück und Leid. Ali Zülfikar liest in den Gesichtern, erforscht und analysiert sie, gibt uns einen Ausblick auf die eigene Zukunft. Manche Porträts sind geschlechtslos, es ist kaum zu erkennen, ob es sich um eine Frau oder um einen Mann handelt. Zülfikar scheint im Alter des Menschen die Schönheit der Schöpfung selbst zu erkennen. Thematisch konzentriert er sich auf den Menschen und lässt ein neues Bild von ihm entstehen. Er zeichnet in die Gesichter die Fragen des Lebens und die Antwort gleichermaßen hinein: Frieden, Stille, wie es vielleicht nur das Alter kennt.

Angelika Ehrhardt- Marschall // Malerei

Nach einer zahlreichen Ausstellungstätigkeit im In-Ausland und dem überzeugenden Auftritt bei der „Venice Triennale“, FREEDOM IN THE ART, im Palazzo Albrizzi in Venedig 2015, eine Begleitausstellung der „La Biennale di Venezia“ 2015, finden ihre Werke, der in Remagen bei Bonn lebende Künstlerin Angelika Ehrhardt- Marschall, ihren Weg auf die Kölner Liste 2016.

Angelika Ehrhardt- Marschall betrachtet die Bildoberfläche als Grenze zwischen dem Sichtbaren und dem Verborgenen. Im Prozess des Malens fühlt sie sich auf dieser Grenze verortet und spürt Wirklichkeiten nach, die sich dem natürlichen Auge entziehen und paradoxerweise dennoch in ihren Arbeiten wahrnehmbar werden. So sind ihre Bilder in besonderer Weise transparent. In ihnen scheint etwas Drittes auf, das über das Dargestellte hinausweist: das können seelische Bewegungen sein, Atmosphären aber auch eine ruhige, mystische Tiefe, die wie eine Grundschwingung unter allem liegt. Was sie malt, ist schon da. Es ist etwas, das nach Ausdruck sucht und sich seinen Weg durch Stift, Kreide, Pinsel auf die Leinwand bahnt. Etwas Unsichtbares, das sich im Sichtbaren offenbaren will. So versteht Angelika Ehrhardt- Marschall ihre Bilder als mystische Räume, in denen etwas vom Geheimnis des Lebens spürbar wird. Vergangenes und Zukünftiges, Sichtbares und Unsichtbares, Körperliches und Seelisches verweben sich in ihren Werken zu einem ganz eigenen Kosmos. Die Vielschichtigkeit ihrer Arbeiten findet sich in der ästhetischen Umsetzung wieder: Figuratives und Abstraktes fließen ebenso ineinander wie Materialien und Techniken und eröffnen neue, ganz eigene Räume der Wahrnehmung. 

Brita von Simson // Skulpturen

Brita von Simson wurde am 6. 6. 1946 in Hamm/ Westfalen geboren. Während ihrer Kindheit, die sehr frei und kreativ verlief, wurde ihr unter anderem die Liebe zur Natur und deren genaue Beobachtung vermittelt. Auch der eingehende Blick auf Menschen gehörte dazu.

1966 machte sie das Abitur, 1968 das Vorexamen zum pharmazeutischen Studium , heiratete und zog für sieben Jahre nach England, von denen sie vier Jahre auf dem Land wohnte. Dort vertiefte sich weiterhin ihr Interesse an der Natur, vor allem auch die Freude an ihrer immer einem Zweck erwachsenden Schönheit.

1977 zog die Familie- mit drei Kindern- nach Köln, wo Brita von Simson bei der Kunstpädagogin Ursula Schlasa in Hürth das erste Mal mit Ton in Berührung kam, sein Gefühl liebte, die Schwere, die Elastizität und die gutmütige Veränderbarkeit.

Nach circa zehn Jahren vollzog sich die Hinwendung zu figürlichen Darstellungen. Sie begann Menschen auf ihre geometrisch ablaufenden Bewegungen hin zu beobachten, auf sie charakterisierende Haltungen, Beziehungen zwischen Menschen darzustellen oder auch Körper so zu gestalten, dass darüber hinaus eine neue Gesamtform gefunden wurde.

Brita von Simson bemüht sich in ihren Figuren um eine reduzierte, für das Thema wesentliche Aussage.

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Art People Gallery // The Pause by Ali Zülfikar

The gallery of Angelika Ehrhardt-Marschall, head of the “Kunsthaus Rhine light” particularly estmates to exhibit the works of the internationally successful painter Ali Zülfikar, born in Turkey and living in Cologne – the exhibition includes a large number of masterful portrait drawings in large format on canvas and hand-made paper as well as paintings made in the way of traditional Turkish, evidence-based, plant-based wool color. This manufacturing process Ali Zülfikar has developed and their special quality determines the materiality and the structure of his works.

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The ultimate goal of a portrait artist is to understand the soul and a person’s life, to make it visible. The artist succeeds in a very special way. Especially those portraits of old people are worked out in earth tones and develop under his hand an intensity and expressiveness that affect the viewer in a very emotional way. These people e

xude despite or perhaps because of their old age peace, serenity, wisdom and dignity; they look back on the experience of a being, which manifests itself in its folds, the cracked structures of the skin and all its notches, but their look – partly awake and very lively, sometimes deeply meditative – and their postures, which are integrated into a harmonious strokes, have a grandeur, which leads to a new, positive interpretation of the theme “age”.

Ali Zülfikar is a hardly achieved master of his craft – in his paintings as well he develops detailed structures that give its views on foresight a strong presence. The Middle considered the intense technical work in the tension between spatial depth and proportions in the layers of colors, their break-up and the corresponding relief-like effects, can shine forth … ” 

more info is here http://www.artpeoplegallery.com/the-pause/

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EXHIBITION IN LONDON

INVITATION // GALLERY DIFFERENT

My Artworks are in the Gallery Different in London to Exhibition of 13 - Feb - 2016 to 06- Marz 2016.

The fourth of our annual Kiss Exhibitions will open with a preview on Tuesday 20th January 2015. The theme this year is “Exploring Relationships”.

The exhibition features gallery and guest artists working in a range of media. We will again be celebrating Valentines day with a cocktail party on Saturday 14th February.

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http://www.gallerydifferent.co.uk/exhibitions/the-kiss

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SOLO EXHIBITION IN HOLLAND

INVITATION // GALLERY BIJ DE BOEKEN

« SCHILDERIJEN & TEKENINGEN »// Solo Exhibition by Ali Zülfikar // 

The exhibittor of art ‘Galerie bij de Boeken’ kindly invite you to the preview and vernissage on the 22th February 2016 at DRU-Cultuurfabriek, Hutteweg 24, 7071 MV Ulft, Netherlands.

The internationally successful artist Ali Zülfikar, born in Turkey lives and works in Cologne. His impressive, oversized faces show soul and depth. They demand absolute attention and leave a strong impression of humanity.

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Galerie bij de Boeken is een stichting die zich bezig houdt met het organiseren van tentoonstellingen met hedendaagse beeldende kunst.

The exhibition opening will be held at 5pm-9pm on Monday, February 22th

DRU-fabriek // Hutteweg 24 // 7071 BV Ulft Nederland +31 315-681961 ma. t/m vr. 14.00-20.00 uur - za. 10.00-14.00 -zo. 13.00-16.00 uur

Ausstellungsplakat finden Sie unter:

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Die HUNTENKUNST STIFTUNG präsentiert Ihnen in einer Kooperation mit der Galerie BIJ DE BOEKEN in Ulft eine Einzel-Ausstellung des Künstlers Ali Zülfikar.

Die Einzel Ausstellung in Holland wird vom 22. Februar bis zum 10. April 2016 in der Galerie BIJ DE BOEKEN stattfinden.

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ANGESICHTS | Ali ZÜLFIKAR | STADTGALERIE WEIßER TURM | AHRWEILER

SOLO EXHIBITION BY ALI ZÜLFIKAR IN STADTGALERIE WEIßERTURM AHRWEILER

Die Stadtgalerie Weißer Turm präsentiert Ihnen eine Einzel-Ausstellung des Künstlers Ali Zülfikar in Kooperation mit dem KUNSTHAUS RHEINLICHT in Remagen in der städtischen Galerie in Ahrweiler. Der Künstler Ali Zülfikar wollte ab September 2014 in einer groß angelegten Kunstaktion, die Portraits von Kriegsopfern zeigen. Es entstanden drei überdimensionale Kunstwerke.

Der international erfolgreiche Künstler zeigt seine eindrücklichen, überdimensionalen Gesichter mit dem Ausdruck von Seele und Tiefe. Sie fordern unbedingte Aufmerksamkeit und hinterlassen einen starken Eindruck von Menschlichkeit und Gesehen-Werden.

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Ali Zülfikar wurde 1971 in Yavuzeli/ Türkei geboren. Seit 1993 stellt er seine Kunstwerke in über 160 nationalen und internationalen Einzel- Gemeinschafts-Ausstellungen und Museen aus. Er studierte an der Firat Universität für darstellende Kunst in Elazig bei Prof. Memduh Kuzay.

Ali Zülfikar ist ein Meister. Nicht wegen seiner zahlreichen internationalen Ausstellungen bis in die USA, sondern vor allem wegen seiner Porträts. Es sind einzigartige Werke dieser Gattung. Der erste Blick schon erinnert an die Vorbilder Dürer und Leonardo.Die Spuren in den Gesichtern sind wie Stürme, die Farben wie eine Natursymphonie. Zülfikar hat sich mit dem Porträt einer schwierigen Aufgabe gewidmet. Er entwickelt einen tiefgründigen Bildraum für jedes Gesicht. Schicht für Schicht arbeitet er die Persönlichkeit des Menschen heraus, gefangen in der Perspektive und frei werdend zugleich. So entstehen die Porträts wie aus sich selbst heraus. Deutlich wird dieser Prozeß über die strukturale Qualität seiner Malerei, die wie aus einer geheimnisvollen Sphäre auftaucht. Beispielsweise wird seine Kunst, alte Menschen darzustellen, zur Kunst des Alterns. Das Alter zeichnet sich jedem Menschen ins Gesicht, erzählt von Trauer, Freude, Zorn, Glück und Leid. Zülfikar liest in den Gesichtern, erforscht und analysiert sie, gibt uns einen Ausblick auf die eigene Zukunft. Manche Porträts sind geschlechtslos, es ist kaum zu erkennen, ob es sich um eine Frau oder um einen Mann handelt. Zülfikar scheint im Alter des Menschen die Schönheit der Schöpfung selbst zu erkennen. Thematisch konzentriert er sich auf den Menschen und lässt ein neues Bild von ihm entstehen. Er zeichnet in die Gesichter die Fragen des Lebens und die Antwort gleichermaßen hinein: Frieden, Stille, wie es vielleicht nur das Alter kennt. 

VERNISSAGE // SONNTAG // 8. NOVEMBER 2015 // UM 16:00 UHR Einführung // Beatrice Fermor // Autorin Musikalische Gestaltung // Josef Marschall // Pianist Gastkünstler // Ludwig Linden08.11.2015 – 07.01.2016

Stadtgalerie Weißer Turm 
Altenbaustraße 5 // 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler Öffnungszeiten // Montag bis Mittwoch 16-18 Uhr //Freitag 14-18 Uhr // Nach Vereinbarung 0171-8315291 // In der Ferienzeit geschlossen 

http://galerie-weisser-turm.de/

 

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BERLINER LISTE 2015

Liebe Kunstfreunde der Galerie Zeugma,

die Galerie Zeugma präsentiert Ihnen die Künstler Ali Zülfikar und Hans-Joachim Müller auf der Berliner Liste 2015. 

Mit der117 Galerien, Projekträumen und Künstlern aus 23 Ländern ist die BERLINER LISTE 2015 in diesem Jahr erneut die größte der Berliner Kunstmessen. Sie findet vom 17. – 20. September 2015 zur Berlin Art Week statt und bietet ein großartiges Spektrum an aufstrebenden Künstlern und spannenden zeitgenössischen Positionen. Kurator Dr. Peter Funken sichtete mehrere hundert Bewerbungen, bevor er seine Auswahl aus Galerien und Künstlern mit hohem künstlerischen Potenzial und einem Preisniveau von 750 bis 7.500 Euro traf.

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Die Messe findet wieder im Kraftwerk Berlin mit seiner sakralen Industriearchitektur, mitten im Zentrum von Berlin statt.


Ali Zülfikar wurde 1970 in Yavuzeli/ Türkei geboren. Ali Zülfikar´s Werke wurde seit 1993 stellt er seine Kunstwerke in über 160 nationalen und internationalen Einzel- Gemeinschafts - und Museen aus. Er studierte an der Firat Universität für darstellende Kunst in Elazig bei Prof. Memduh Kuzay . 

"Ali Zülfikar ist ein Meister. Nicht wegen seiner zahlreichen internationalen Ausstellungen bis in die USA, sondern vor allem wegen seiner Porträts. Es sind Meisterwerke dieser Gattung. Der erste Blick schon erinnert an die Vorbilder Dürer und Leonardo. Die Spuren in den Gesichtern sind wie Stürme, die Farben wie eine Natursymphonie. Zülfikar hat sich mit dem Porträt einer schwierigen Aufgabe gewidmet. Er entwickelt einen tiefgründigen Bildraum für jedes Gesicht. Schicht für Schicht arbeitet er die Persönlichkeit des Menschen heraus, gefangen in der Perspektive und frei werdend zugleich. So entstehen die Porträts wie aus sich selbst heraus. Deutlich wird dieser Prozeß über die strukturale Qualität seiner Malerei, die wie aus einer geheimnisvollen Sphäre auftaucht. Beispielsweise wird seine Kunst, alte Menschen darzustellen, zur Kunst des Alterns. Das Alter zeichnet sich jedem Menschen ins Gesicht, erzählt von Trauer, Freude, Zorn, Glück und Leid. Zülfikar liest in den Gesichtern, erforscht und analysiert sie, gibt uns einen Ausblick auf die eigene Zukunft. Manche Porträts sind geschlechtslos, es ist kaum zu erkennen, ob es sich um eine Frau oder um einen Mann handelt. Zülfikar scheint im Alter des Menschen die Schönheit der Schöpfung selbst zu erkennen. Thematisch konzentriert er sich auf den Menschen und lässt ein neues Bild von ihm entstehen. Er zeichnet in die Gesichter die Fragen des Lebens und die Antwort gleichermaßen hinein: Frieden, Stille, wie es vielleicht nur das Alter kennt.° sagte Frau Phl. Dr. Stephanie Eckhardt. 

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Hans-Joachim Müller wurde 1952 in Donaueschingen geboren. Er studierte an der Hochschule für Künste in Bremen von 1978 bis 1985 Bildhauerei. An der Hochschule der Künste, Bremen, wird Müller dann 1992 mit einem Lehrauftrag für Steinbildhauerei betraut. 1994 erhielt er dann das Olvano-Romano-Stipendium. Der Künstler schuf sehr viele Arbeiten für den öffentlichen Raum, schon ab 1987 folgten die ersten Ausstellungen in Galerien, Kunstvereinen und mehrere internationale Bildhauer -Symposien.

Donnerstag, 17. September bis Sonntag, 20. September 2015, 13:00 bis 21:00 Uhr,
Sonntag bis 19:00 Uhr
Opening: Mittwoch, 16. September 2015 ab 18:00 Uhr

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SONDER-SHOW VON ALI ZÜLFIKAR

Galerie Zeugma präsentiert in einer Sonder-Ausstellung die geheimnisvollen Zeichnungen des Künstlers Ali Zülfikar. 

Ali Zülfikars Zeichnungen werden in seinem Atelier in der Loreleystrasse 20, Köln-Süd präsentiert. 

Die Portraits des Künstlers Ali Zülfikars sind die verschiedenen Ausdruckformen, in denen er die Wirklichkeit neu erfindet, immer wieder sieht man in seinem Portrait eine persönliche Beziehung zwischen „Fotorealistischem Ausdruck“ und „Hartem Kratzen“. Es sind Portraitaufnahmen voller Kraft und Stärke, die zu 100 Prozent in Bleistift-Tönen gehalten sind. Ali Zülfikar bearbeitet die tiefen Strukturen mit einer besonderen Essenz, in denen naturelle Büttenpapiertönung eingesetzt wird. Mit diesem Gestaltungstrick lässt er die Bildeffekte rissig erscheinen. Konturen brechen auf, lassen Falten, Verletzung und Pickel entstehen. Dieser Effekt wirkt besonders realistisch bei seinen Portraits älterer Menschen: 

 

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ali zülfikar // kobane // 150x150 cm // 2014 // drawing on canvas

Ein wahres Betrachtungserlebnis! Ali Zülfikar stellt glaubhaft die Altersringe menschlichen Lebens zur Schau und demonstriert eine Ästhetik des reiferen Seins: Würdevolle Gesichter, die stolz ihre Narben und Wunden zur Schau stellen und Weisheit ausstrahlen. Alle seine Werke sind den Erfahrungen des Daseins gewidmet. Ältere Herren und Damen, die ihre Altersringe mit Erhabenheit zeigen dürfen. Das herausstechende Porträt einer alten Frau, scheint eins zu werden mit einem goldenen Vorhang, der als Hintergrund des Bildes fungiert. Gleichzeitig könnte man meinen, dass diese Fläche ein Teil ihrer Haare ist. 

Faszinierend ist die Kreativität Ali Zülfikars, die sich ganz in der Gesichterwelt der Menschen verlieren kann. Neben den großformatigen Zeichnungen, die das Thema Alter immer wieder neu interpretieren und Lithografien ähneln, sprengt ein Bild jedoch völlig den Rahmen. Das Portrait und die gegenständliche Zeichnung. Und zwar nicht anknüpfend an Fotos, sondern mit einem großen Gefühl für die Gegenwart und einem tiefen Verständnis für die Dreidimensionalität des Raumes. 
Zur umfassenden Medienflut an Bildern, die überwiegend in der Zweidimensionalität auf uns wirken mit denen wir regelrecht zugemüllt werden, stehen Zülfikars Werke geradezu im Gegensatz in ihrer räumlichen Tiefe, was in der heutigen Malerei eine ausgesprochene Seltenheit ist. Der Prozess des Lebens wird aber auch vor ihr nicht Halt machen können - ein gewagter, aber stimmiger Stilbruch. 

Ali Zülfikar gleicht einem malenden Philosophen, der sich dem Kreislauf des Werdens und Vergehens auf vielgestaltige Art und Weise widmet. 

Die Ausstellung läuft bis zum 15 Juli 2014. 
Die Eröffnung ist am Freitag, 23. Mai 2014 von 18:00 bis 22:00 Uhr. 

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme unter der Nummer 0152 09854527. 

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PRESSEMITTEILUNG // cologne PAPER ART 2014

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Vom 10. bis 13. April 2014 wird die Kölner Galerie Zeugma mit einem eigenen Stand Nr. 18-19 auf der Kölner Kunstmesse "cologne PAPER ART 2014" vertreten sein. Die cologne PAPER ART hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Satellitenmesse der Art Cologne etabliert. Die großen Besucherströme zur Kölner Kunstmesse Art Cologne waren schon immer ein Anlass für viele andere Kunstinitiativen, parallel Veranstaltungen stattfinden zu lassen. Neben den Ausstellungen in kleinen freien Kunsträumen und Galerien sind das seit Jahren auch immer wieder große Projekte.

Dazu gehört die Paper Art, die sich als Messe für Grafik und Papierkunst gleichermaßen als Ergänzung und Alternative zur Art Cologne präsentiert. Wie im vergangenen Jahr findet sie vom 10. April bis zum 13. April in der Vulkan-Halle statt.

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Die Eröffnung ist am Donnerstag, 10. April 2014 um 18 Uhr.

Die Galerie Zeugma präsentiert auf der Messe Cologne PAPER ART die Zeichnung und Grafiken der Künstlern Ali Zülfikar, Markus Lüpertz, Josep Vallribera, A.R. Penck und die chinesische Zeichnung des Künstler Ren Hui.

Ren Hui, 1957 in Nanking/China geboren, gehört zu den Avantgardisten der modernen Kunst in China. Seit 1989 konzentriert er sich auf die bildende Kunst. Neben Einzelausstellungen, werden seine Werke weltweit in Galerien und auf Kunstmessen ausgestellt und sind in vielen privaten sowie öffentlichen Sammlungen (z.B. Morgan Stanley Investment Bank) zu finden. Im Stil des Pointillismus gepaart mit Farbkontrasten erstellt der Künstler mit unzähligen feinen Punkten Portraits, Blüten oder Tiere, goldene Ölfarbe auf rot-, grün- oder blaugrundigen Leinwänden, fotogenau wiedergegeben und dennoch verfremdet. Die Werke wirken plastisch, Licht- und Schattenbereiche entstehen durch Verdichtung, Ausdehnung oder Verfeinerung der Punktierung, Konturen durch freie Farbflächen in Rot, Grün oder Blau.

Josep Vallribera, 1937 in Juneda/Katalonien geboren, entwickelt eine eigene Sprache, die das Alltägliche ebenso einbezieht wie das Besondere, die sich zum Teil völlig verselbständigt und zum künstlerisch autonomen Bestandteil wird. Vallriberas Malerei lässt sich keiner bestimmten Stilrichtung zuordnen und seine Technik ist sehr experimentell. Er ist ein Multitalent des künstlerischen Ausdrucks; Malerei, Zeichnung, Druckgrafiken, Fotos, Collagen, Schreiben und Performances, sind die verschiedenen Ausdrucksformen, in denen er die Wirklichkeit neu erfindet. Immer wieder sieht man in seinen Arbeiten eine Beziehung von Wort und Bild. „Die Unendlichkeit kratzen“ liest man in einem seiner Werke. Betont wird diese Aussage durch leuchtende Farben in Blau, Rot und Gold.

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Ali Zülfikar, Jahrgang 1970 und geboren in der Türkei, studierte bei Prof. Memduh Kuzay an der Firat Universität. Betrachten wir seine Bilder, ist der erste Gedanke: Ein Meister. Über 140 internationale Ausstellungen bis in die USA sowie zahlreiche Filme über sein Leben und seine Kunst sind uns bereits bekannt. Ali Zülfikars Werke schmücken nun das Atelier in der Galerie Zeugma. Es sind Porträtaufnahmen voller Kraft und Stärke, die zu 90 Prozent in Schwarz-Weiß-Tönen gehalten sind. Ali Zülfikar bearbeitet deren Strukturen mit einer besonderen Essenz, die in der naturellen Kelimfärbung eingesetzt wird. Mit diesem Gestaltungstrick lässt er die Bildoberflächenrissig werden. Konturen brechen auf, lassen Klüfte und Schluchten entstehen. Dieser Effekt wirkt realistisch bei seinen Porträts älterer Menschen: Ein wahres Betrachtungserlebnis! Ali Zülfikar stellt glaubhaft die Altersringe menschlichen Lebens zur Schau und demonstriert eine Ästhetik des reiferen Seins: Würdevolle Gesichter, die stolz ihre Narben und Wunden zur Schau stellen und Weisheit ausstrahlen. Ein zweites Thema, das Zülfikar fasziniert sind die Bäume. Seine Astformationen, mit den selben Rissen bearbeitet, stellen eine besondere Magie her. Ein blutig-roter, harziger Stamm, dessen Rinde abgerissen und abgewetzt ist, trägt den Titel „Ein Teil von mir“. Die Farbspuren sind wie die Farben eines Sturmes, eine Naturgewalt, die an uns vorbei zieht. Eine Poesie in Bildern mit dem Gefühl, dass die Lebenskraft des Baumes untrennbar mit uns verbunden ist. Die Symbiose zwischen Mensch und Pflanzenwelt beschreibt sein Oeuvre.

Die Werke dieser Künstler sind bis zum 13. April 2014 an der VULKAN - HALLE, Lichtstrasse 43, 50825 Köln bewundern und käuflich zu erwerben.

http://www.cologne-paper-art.de/

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